Die Gemeinde Saaldorf-Surheim liegt in Bayern und zählt 5.578 Einwohner bei einer Fläche von 39.1 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Saaldorf-Surheim ist Heizöl mit 60,8% noch vor Gas (2,9%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 63,7% der 1.687 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Saaldorf-Surheim hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 133,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 742 mit 9,8 MWp.
Der Baulandpreis in Saaldorf-Surheim beträgt 231 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Saaldorf-Surheim noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 4,3% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 90,6%. Auch beim Mobilfunk ist Saaldorf-Surheim mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 7 Ladepunkten an 3 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Saaldorf-Surheim gut ausgebaut (12,5 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Saaldorf-Surheim
In Saaldorf-Surheim heizen noch 60,8% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Saaldorf-Surheim üblichen Anlagengrößen von 13,2 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 4,3% Glasfaseranteil hat Saaldorf-Surheim erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.