Die Gemeinde Saal a.d.Donau liegt in Bayern und zählt 5.685 Einwohner bei einer Fläche von 44.0 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Saal a.d.Donau ist Heizöl mit 40,4% noch vor Gas (34,5%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 74,9% der 3.062 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Saal a.d.Donau hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 154,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 880 mit 15,1 MWp.
Der Baulandpreis in Saal a.d.Donau beträgt 230 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Saal a.d.Donau liegt mit 5,8% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 92,8% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Saal a.d.Donau mit 99,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 4 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Saal a.d.Donau gut ausgebaut (7,0 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Saal a.d.Donau
In Saal a.d.Donau heizen noch 40,4% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 17,2 kWp in Saal a.d.Donau deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 5,8% Glasfaseranteil hat Saal a.d.Donau erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.