Rutsweiler an der Lauter ist eine kleine Gemeinde in Rheinland-Pfalz mit 374 Einwohnern und 4.3 km² Fläche.
Weinbau und ländliche Gemeinden prägen das Land, der Heizölanteil liegt deutlich über dem Bundesschnitt.
Von den 313 Gebäuden in Rutsweiler an der Lauter heizen 50,2% mit Gas und 24,9% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 3,5%, Holz/Pellets auf 8,9%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Rutsweiler an der Lauter hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 112,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 42 mit 377,7 kWp.
Mit 56 €/m² liegt der Baulandpreis in Rutsweiler an der Lauter deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Rutsweiler an der Lauter noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 84,6%. Auch beim Mobilfunk ist Rutsweiler an der Lauter mit 95,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Rutsweiler an der Lauter hervorragend aufgestellt: 1 Ladepunkte (26,7 pro 10.000 Einwohner) an 1 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Rutsweiler an der Lauter im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Rutsweiler an der Lauter
In Rutsweiler an der Lauter entfallen 75,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Rutsweiler an der Lauter erfassten Anlagen haben im Mittel 9,0 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Rutsweiler an der Lauter erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.