Ringelai ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.890 Einwohnern und 16.4 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Typisch für den ländlichen Raum: In den 820 Gebäuden von Ringelai wird zu 34,9% mit Holz oder Pellets geheizt, der Gasanteil liegt bei 3,9%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Ringelai hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 181,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 342 mit 4,2 MWp.
Mit 63 €/m² liegt der Baulandpreis in Ringelai deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 181 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Ringelai liegt mit 5,9% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,1% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Ringelai mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Ringelai
In Ringelai heizen noch 46,0% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Ringelai üblichen Anlagengrößen von 12,3 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 5,9% Glasfaseranteil hat Ringelai erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.