Rechtmehring ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.102 Einwohnern und 24.4 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Rechtmehring positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 12,6% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 50,0% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Rechtmehring hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 187,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 395 mit 6,8 MWp.
Der Baulandpreis in Rechtmehring beträgt 197 €/m² und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Rechtmehring liegt mit 7,4% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 96,5% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Rechtmehring mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Rechtmehring hervorragend aufgestellt: 7 Ladepunkte (33,3 pro 10.000 Einwohner) an 5 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Rechtmehring im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Rechtmehring
In Rechtmehring heizen noch 45,6% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 12,6% in Rechtmehring zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 17,2 kWp in Rechtmehring deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 7,4% Glasfaseranteil hat Rechtmehring erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.