Rattenkirchen ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.068 Einwohnern und 19.9 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Typisch für den ländlichen Raum: In den 443 Gebäuden von Rattenkirchen wird zu 28,0% mit Holz oder Pellets geheizt, der Gasanteil liegt bei 9,5%.
Die 230 Solaranlagen in Rattenkirchen haben eine überdurchschnittliche Größe von 48,4 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 11,1 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Rattenkirchen beträgt 197 €/m² und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Rattenkirchen noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,2% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 85,3%. Auch beim Mobilfunk ist Rattenkirchen mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 1 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Rattenkirchen gut ausgebaut (9,4 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Rattenkirchen
In Rattenkirchen heizen noch 41,1% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 48,4 kWp in Rattenkirchen deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 0,2% Glasfaseranteil hat Rattenkirchen erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.