Randersacker, M ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.353 Einwohnern und 16.3 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Randersacker, M noch nicht erreicht: 88,7% der 2.868 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 2,6% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Randersacker, M hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 92,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 310 mit 2,9 MWp.
Der Baulandpreis in Randersacker, M beträgt 226 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,6% der Haushalte in Randersacker, M mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 31,1%. Auch beim Mobilfunk ist Randersacker, M mit 95,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Randersacker, M hervorragend aufgestellt: 31 Ladepunkte (92,5 pro 10.000 Einwohner) an 19 Standorten. Davon sind 3 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Randersacker, M
Mit 88,7% fossiler Heizenergie in Randersacker, M gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Randersacker, M üblichen Anlagengrößen von 9,3 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Der Glasfaserausbau in Randersacker, M schreitet voran (31,1%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.