Die Gemeinde Pullach i.Isartal liegt in Bayern und zählt 8.601 Einwohner bei einer Fläche von 7.4 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Pullach i.Isartal mit 56,0% klar, Heizöl kommt auf 16,0% und Wärmepumpen auf 3,2% der 10.504 Gebäude.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Pullach i.Isartal hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 64,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 555 mit 6,3 MWp.
Bauland ist in Pullach i,Isartal mit 2.080 €/m² sehr teuer – das 11.5-Fache des Bundesdurchschnitts. Platz 2 der teuersten Gemeinden in Bayern.
Beim Glasfaserausbau hat Pullach i.Isartal noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,7% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 96,8%. Auch beim Mobilfunk ist Pullach i.Isartal mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Pullach i.Isartal hervorragend aufgestellt: 115 Ladepunkte (133,7 pro 10.000 Einwohner) an 61 Standorten. Davon sind 24 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Pullach i.Isartal im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Pullach i.Isartal
In Pullach i.Isartal entfallen 72,0% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Pullach i.Isartal erfassten Anlagen haben im Mittel 11,4 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 0,7% Glasfaseranteil hat Pullach i.Isartal erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.