Die Gemeinde Preußisch Oldendorf, Stadt liegt in Nordrhein-Westfalen und zählt 12.439 Einwohner bei einer Fläche von 68.8 km².
Das bevölkerungsreichste Land wandelt sich vom Kohle- zum Erneuerbaren-Standort, der Gasanteil ist historisch hoch.
Die Wärmewende hat Preußisch Oldendorf, Stadt noch nicht erreicht: 86,2% der 4.117 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 4,1% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Preußisch Oldendorf, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 113,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.408 mit 26,7 MWp.
Der Baulandpreis in Preußisch Oldendorf, Stadt beträgt 109 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Nordrhein-Westfalen-Schnitt von 220 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 96,7% der Haushalte in Preußisch Oldendorf, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 42,4%. Auch beim Mobilfunk ist Preußisch Oldendorf, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 13 Ladepunkten an 6 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Preußisch Oldendorf, Stadt gut ausgebaut (10,5 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Preußisch Oldendorf, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Preußisch Oldendorf, Stadt
In Preußisch Oldendorf, Stadt entfallen 86,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 19,0 kWp in Preußisch Oldendorf, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Preußisch Oldendorf, Stadt schreitet voran (42,4%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.