Die Mittelstadt Plauen, Stadt, Hochschulstadt in Sachsen zählt 65.599 Einwohner und erstreckt sich über 102.1 km².
Industrietradition und Fernwärme aus DDR-Zeiten prägen die Heizungsstruktur, der Braunkohleausstieg läuft bis 2038.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Plauen, Stadt, Hochschulstadt mit 67,7% klar, Heizöl kommt auf 8,4% und Wärmepumpen auf 3,7% der 10.429 Gebäude.
In Plauen, Stadt, Hochschulstadt sind 2.379 Solaranlagen mit einer Leistung von 32,2 MWp registriert (13,5 kWp im Schnitt). Das ist Platz 5 unter den 418 Gemeinden in Sachsen.
Mit 56 €/m² liegt der Baulandpreis in Plauen, Stadt, Hochschulstadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,8% der Haushalte in Plauen, Stadt, Hochschulstadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 42,4%. Auch beim Mobilfunk ist Plauen, Stadt, Hochschulstadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 76 Ladepunkten an 45 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Plauen, Stadt, Hochschulstadt gut ausgebaut (11,6 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 21 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Plauen, Stadt, Hochschulstadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Plauen, Stadt, Hochschulstadt
In Plauen, Stadt, Hochschulstadt entfallen 76,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Plauen, Stadt, Hochschulstadt erfassten Anlagen haben im Mittel 13,5 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Plauen, Stadt, Hochschulstadt schreitet voran (42,4%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.