Planebruch ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 993 Einwohnern und 65.4 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
In Planebruch ist Heizöl mit 42,0% noch vor Gas (29,5%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 71,5% der 614 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Planebruch hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 126,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 126 mit 1,9 MWp.
Der Baulandpreis in Planebruch beträgt 207 €/m² und über dem Brandenburg-Schnitt von 138 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Planebruch noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 96,0%. Auch beim Mobilfunk ist Planebruch mit 99,6% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Planebruch
In Planebruch heizen noch 42,0% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Planebruch üblichen Anlagengrößen von 14,7 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Planebruch erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.