Die Gemeinde Pfarrkirchen, St liegt in Bayern und zählt 12.764 Einwohner bei einer Fläche von 52.4 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Pfarrkirchen, St noch nicht erreicht: 82,1% der 3.663 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 2,9% kaum eine Rolle.
Die 1.763 Solaranlagen in Pfarrkirchen, St haben eine überdurchschnittliche Größe von 23,6 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 41,5 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Pfarrkirchen, St beträgt 113 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Pfarrkirchen, St liegt mit 15,8% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,4% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Pfarrkirchen, St mit 99,5% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Pfarrkirchen, St hervorragend aufgestellt: 63 Ladepunkte (49,4 pro 10.000 Einwohner) an 32 Standorten. Davon sind 10 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Pfarrkirchen, St im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Pfarrkirchen, St
In Pfarrkirchen, St entfallen 82,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 23,6 kWp in Pfarrkirchen, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 15,8% Glasfaseranteil hat Pfarrkirchen, St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.