Pfaffen-Schwabenheim ist eine kleine Gemeinde in Rheinland-Pfalz mit 1.522 Einwohnern und 5.2 km² Fläche.
Weinbau und ländliche Gemeinden prägen das Land, der Heizölanteil liegt deutlich über dem Bundesschnitt.
Beim Heizungsmix fällt Pfaffen-Schwabenheim positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,0% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 76,7% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Pfaffen-Schwabenheim hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 160,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 244 mit 3,4 MWp.
Der Baulandpreis in Pfaffen-Schwabenheim beträgt 136 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt.
Pfaffen-Schwabenheim gehört zu den digital bestversorgten Gemeinden: 97,9% Glasfaserquote und 99,1% Breitband ab 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Pfaffen-Schwabenheim mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 1 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Pfaffen-Schwabenheim gut ausgebaut (6,6 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
509 Gebäude mit Wohnraum (Zensus 2022)
☀️ Solaranlagen
⌀ Leistung/Anlage13,8 kWp
Erste Anlage30.09.2002
Letzte Anlage27.02.2026
🏠 Immobilien & Grundstücke
Grundsteuer B490%
Grundsteuer A370%
Gewerbesteuer400%
Datenstand Hebesätze2024
📍 Gemeindeprofil
Einwohner1.522
Fläche5.2 km²
Bevölkerungsdichte293 Ew/km²
Postleitzahl55546
BundeslandRheinland-Pfalz
Pfaffen-Schwabenheim im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
KennzahlPfaffen-Sch…Rheinland-PfalzDeutschland
Gas-Heizung52,3%28,3%37,4%
Wärmepumpe11,0%6,4%5,1%
Bauland136,6 €/m²129,9 €/m²180,6 €/m²
Glasfaser97,9%34,0%41,7%
💡 Tipps für Pfaffen-Schwabenheim
Heizungswechsel prüfen
In Pfaffen-Schwabenheim entfallen 76,7% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Vorreiter bei Wärmepumpen
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,0% in Pfaffen-Schwabenheim zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Solaranlage planen
Die in Pfaffen-Schwabenheim erfassten Anlagen haben im Mittel 13,8 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Häufige Fragen zu Pfaffen-Schwabenheim
Wie heizt man in Pfaffen-Schwabenheim?
Die Heizenergieträger in den 509 Gebäuden von Pfaffen-Schwabenheim verteilen sich so: Gas (52,3%), Heizöl (24,4%), Wärmepumpe/Solarthermie (11,0%). Fossile Energieträger kommen zusammen auf 76,7%. Bemerkenswert ist der Wärmepumpenanteil von 11,0% – er übertrifft den Bundesdurchschnitt von 5,1% deutlich. Im Vergleich zu Rheinland-Pfalz (Ø 28,3% Gas) liegt Pfaffen-Schwabenheim deutlich über dem Landesdurchschnitt.
Wie viele Solaranlagen gibt es in Pfaffen-Schwabenheim?
Pro 1.000 Einwohner kommen in Pfaffen-Schwabenheim rund 160,3 Solaranlagen – ein überdurchschnittlicher Wert. Insgesamt sind 244 Anlagen mit 3,4 MWp installiert. Die älteste Anlage ging am 30.09.2002 ans Netz, die neueste am 27.02.2026.
Was kostet Bauland in Pfaffen-Schwabenheim?
Der durchschnittliche Baulandpreis in Pfaffen-Schwabenheim beträgt 136 €/m² laut INKAR/BBSR (Stand 2022). Im Bundesvergleich (Ø 180 €/m²) ist das unter dem Durchschnitt. Für ein typisches 500-m²-Grundstück ergibt sich rechnerisch rund 68.315 €. Hinzu kommt ein Grundsteuer-B-Hebesatz von 490%.
Wie schnell ist das Internet in Pfaffen-Schwabenheim?
Pfaffen-Schwabenheim zählt zu den digital bestversorgten Gemeinden in Rheinland-Pfalz: 97,9% Glasfaserquote (FTTH/FTTB ab 1 Gbit/s) und 99,1% Breitband ab 50 Mbit/s. Im Mobilfunk: 100,0% 4G-Abdeckung, 100,0% 5G.
Gibt es Ladestationen für Elektroautos in Pfaffen-Schwabenheim?
In Pfaffen-Schwabenheim gibt es 1 öffentlich zugängliche Ladepunkte an 1 Standorten mit einer Gesamtleistung von 11 kW. Das entspricht 6,6 Ladepunkten pro 10.000 Einwohner. Schnelllader sind noch nicht verfügbar.