Peitz/Picnjo, Stadt ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 4.301 Einwohnern und 13.5 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Von den 1.301 Gebäuden in Peitz/Picnjo, Stadt heizen 48,3% mit Gas und 18,4% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 9,3%, Holz/Pellets auf 5,3%.
Die 440 Solaranlagen in Peitz/Picnjo, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 181,6 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 79,9 MWp installiert.
Bauland ist in Peitz/Picnjo, Stadt mit 20 €/m² besonders günstig – weniger als ein Fünftel des Bundesdurchschnitts (180 €/m²).
Beim Glasfaserausbau hat Peitz/Picnjo, Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,6% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 93,0%. Auch beim Mobilfunk ist Peitz/Picnjo, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 4 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Peitz/Picnjo, Stadt gut ausgebaut (9,3 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Peitz/Picnjo, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Peitz/Picnjo, Stadt
In Peitz/Picnjo, Stadt entfallen 66,7% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 181,6 kWp in Peitz/Picnjo, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 0,6% Glasfaseranteil hat Peitz/Picnjo, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.