Osterheide, gemfr. Bezirk ist eine kleine Gemeinde in Niedersachsen mit 209 Einwohnern und 178.7 km² Fläche.
Ländlich geprägt und stark bei Biogas und Windkraft, kämpft das Flächenland mit hohem Heizölanteil in den Landgemeinden.
Von den 1.640 Gebäuden in Osterheide, gemfr. Bezirk heizen 59,4% mit Gas und 20,3% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 4,1%, Holz/Pellets auf 8,1%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Osterheide, gemfr. Bezirk hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 105,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 22 mit 159,0 kWp.
Der Baulandpreis in Osterheide, gemfr. Bezirk beträgt 87 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und unter dem Niedersachsen-Schnitt von 118 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Osterheide, gemfr. Bezirk liegt mit 19,7% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 47,0% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Osterheide, gemfr. Bezirk mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Osterheide, gemfr. Bezirk hervorragend aufgestellt: 41 Ladepunkte (1961,7 pro 10.000 Einwohner) an 21 Standorten. Besonders positiv: 17 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Osterheide, gemfr. Bezirk im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Osterheide, gemfr. Bezirk
In Osterheide, gemfr. Bezirk entfallen 79,7% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Osterheide, gemfr. Bezirk erfassten Anlagen haben im Mittel 7,2 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 19,7% Glasfaseranteil hat Osterheide, gemfr. Bezirk erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.