Die Gemeinde Oldenburg in Holstein, Stadt liegt in Schleswig-Holstein und zählt 9.711 Einwohner bei einer Fläche von 39.7 km².
Das nördlichste Flächenland profitiert von seiner Küstenlage für Wind- und Fernwärmeausbau, während der Gasanteil unter dem Bundesdurchschnitt liegt.
Von den 3.199 Gebäuden in Oldenburg in Holstein, Stadt heizen 56,2% mit Gas und 23,3% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 1,7%, Holz/Pellets auf 2,0%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Oldenburg in Holstein, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 65,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 631 mit 6,4 MWp.
Der Baulandpreis in Oldenburg in Holstein, Stadt beträgt 192 €/m² und über dem Schleswig-Holstein-Schnitt von 148 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,0% der Haushalte in Oldenburg in Holstein, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 30,8%. Auch beim Mobilfunk ist Oldenburg in Holstein, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Oldenburg in Holstein, Stadt hervorragend aufgestellt: 23 Ladepunkte (23,7 pro 10.000 Einwohner) an 15 Standorten. Besonders positiv: 11 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Oldenburg in Holstein, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Oldenburg in Holstein, Stadt
In Oldenburg in Holstein, Stadt entfallen 79,5% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Oldenburg in Holstein, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 10,1 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Oldenburg in Holstein, Stadt schreitet voran (30,8%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.