Die Gemeinde Oelsnitz/Vogtl., Stadt liegt in Sachsen und zählt 10.062 Einwohner bei einer Fläche von 53.7 km².
Industrietradition und Fernwärme aus DDR-Zeiten prägen die Heizungsstruktur, der Braunkohleausstieg läuft bis 2038.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Oelsnitz/Vogtl., Stadt mit 65,3% klar, Heizöl kommt auf 13,9% und Wärmepumpen auf 3,4% der 2.590 Gebäude.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Oelsnitz/Vogtl., Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 66,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 670 mit 12,5 MWp.
Mit 56 €/m² liegt der Baulandpreis in Oelsnitz/Vogtl., Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 95,6% der Haushalte in Oelsnitz/Vogtl., Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 44,9%. Auch beim Mobilfunk ist Oelsnitz/Vogtl., Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 14 Ladepunkten an 8 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Oelsnitz/Vogtl., Stadt gut ausgebaut (13,9 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Oelsnitz/Vogtl., Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Oelsnitz/Vogtl., Stadt
In Oelsnitz/Vogtl., Stadt entfallen 79,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 18,7 kWp in Oelsnitz/Vogtl., Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Oelsnitz/Vogtl., Stadt schreitet voran (44,9%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.