Oberndorf a.Lech ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.659 Einwohnern und 19.4 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Oberndorf a.Lech positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,5% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 71,7% ausmachen.
Die 602 Solaranlagen in Oberndorf a.Lech haben eine überdurchschnittliche Größe von 42,9 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 25,8 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Oberndorf a.Lech beträgt 115 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,3% der Haushalte in Oberndorf a.Lech mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 25,3%. Auch beim Mobilfunk ist Oberndorf a.Lech mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 3 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Oberndorf a.Lech gut ausgebaut (11,3 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Oberndorf a.Lech
Mit 71,7% fossiler Heizenergie in Oberndorf a.Lech gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,5% in Oberndorf a.Lech zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 42,9 kWp in Oberndorf a.Lech deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Der Glasfaserausbau in Oberndorf a.Lech schreitet voran (25,3%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.