Oberbillig ist eine kleine Gemeinde in Rheinland-Pfalz mit 969 Einwohnern und 5.4 km² Fläche.
Weinbau und ländliche Gemeinden prägen das Land, der Heizölanteil liegt deutlich über dem Bundesschnitt.
Beim Heizungsmix fällt Oberbillig positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 15,1% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 71,9% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Oberbillig hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 86,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 84 mit 584,7 kWp.
Der Baulandpreis in Oberbillig beträgt 179 €/m² und über dem Rheinland-Pfalz-Schnitt von 129 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Oberbillig noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 70,5%. Auch beim Mobilfunk ist Oberbillig mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Oberbillig hervorragend aufgestellt: 4 Ladepunkte (41,3 pro 10.000 Einwohner) an 3 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Oberbillig im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Oberbillig
In Oberbillig heizen noch 67,3% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 15,1% in Oberbillig zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Oberbillig erfassten Anlagen haben im Mittel 7,0 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Oberbillig erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.