Die Mittelstadt Nordhausen, Stadt in Thüringen zählt 40.767 Einwohner und erstreckt sich über 108.2 km².
Waldreiches Bundesland mit hohem Holzheizungsanteil im ländlichen Raum und Fernwärme in Erfurt, Jena und Gera.
Die Wärmewende hat Nordhausen, Stadt noch nicht erreicht: 82,6% der 7.225 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 1,9% kaum eine Rolle.
Die 1.646 Solaranlagen in Nordhausen, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 54,3 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 89,4 MWp installiert. Das ist Platz 7 unter den 601 Gemeinden in Thüringen.
Mit 47 €/m² liegt der Baulandpreis in Nordhausen, Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,0% der Haushalte in Nordhausen, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 43,6%. Auch beim Mobilfunk ist Nordhausen, Stadt mit 99,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Nordhausen, Stadt hervorragend aufgestellt: 105 Ladepunkte (25,8 pro 10.000 Einwohner) an 56 Standorten. Besonders positiv: 40 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Nordhausen, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Nordhausen, Stadt
In Nordhausen, Stadt entfallen 82,6% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 54,3 kWp in Nordhausen, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Nordhausen, Stadt schreitet voran (43,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.