Die Gemeinde Niefern-Öschelbronn liegt in Baden-Württemberg und zählt 12.402 Einwohner bei einer Fläche von 22.0 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Die Wärmewende hat Niefern-Öschelbronn noch nicht erreicht: 82,4% der 3.425 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 5,1% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Niefern-Öschelbronn hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 73,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 908 mit 8,6 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 348 €/m² zählt Niefern-Öschelbronn zu den gehobeneren Standorten in Baden-Württemberg.
Die Glasfaserversorgung in Niefern-Öschelbronn liegt mit 9,7% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 96,1% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Niefern-Öschelbronn mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 23 Ladepunkten an 11 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Niefern-Öschelbronn gut ausgebaut (18,5 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 4 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Niefern-Öschelbronn im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Niefern-Öschelbronn
In Niefern-Öschelbronn entfallen 82,4% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Niefern-Öschelbronn erfassten Anlagen haben im Mittel 9,5 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 9,7% Glasfaseranteil hat Niefern-Öschelbronn erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.