Niederhausen an der Appel

Rheinland-Pfalz PLZ 67822 230 Einwohner 5.5 km²
27
Solaranlagen
12,1%
Gas-Heizung
129 €
Bauland/m²
78,6%
Glasfaser

Niederhausen an der Appel ist eine kleine Gemeinde in Rheinland-Pfalz mit 230 Einwohnern und 5.5 km² Fläche.

Weinbau und ländliche Gemeinden prägen das Land, der Heizölanteil liegt deutlich über dem Bundesschnitt.

In Niederhausen an der Appel ist Heizöl mit 41,1% noch vor Gas (12,1%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 53,2% der 107 Gebäude fossil.

Gemessen an der Einwohnerzahl ist Niederhausen an der Appel hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 117,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 27 mit 200,5 kWp.

Der Baulandpreis in Niederhausen an der Appel beträgt 129 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt.

Der Glasfaserausbau in Niederhausen an der Appel ist mit 78,6% gut fortgeschritten, 78,6% der Haushalte erreichen mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Niederhausen an der Appel mit 98,2% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.

🔥 Heizung & Energieträger

107 Gebäude mit Wohnraum (Zensus 2022)
Gas
12,1%
Heizöl
41,1%
Fernwärme
0,0%
Wärmepumpe
0,0%
Holz/Pellets
21,5%

☀️ Solaranlagen

27
Anlagen
200,5 kWp
Gesamtleistung
⌀ Leistung/Anlage7,4 kWp
Erste Anlage27.05.2008
Letzte Anlage17.11.2025

🏠 Immobilien & Grundstücke

129 €
pro m² Bauland
Grundsteuer B465%
Grundsteuer A370%
Gewerbesteuer400%
Datenstand Hebesätze2024

🌐 Internet & Breitband

78,6%
≥ 50 Mbit/s
78,6%
≥ 100 Mbit/s
78,6%
≥ 1 Gbit/s
78,6%
Glasfaser
98,2%
4G Mobilfunk
98,2%
5G Mobilfunk

📍 Gemeindeprofil

Einwohner230
Fläche5.5 km²
Bevölkerungsdichte42 Ew/km²
Postleitzahl67822
BundeslandRheinland-Pfalz

Niederhausen an der Appel im Vergleich

Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.

KennzahlNiederhause…Rheinland-PfalzDeutschland
Gas-Heizung12,1%28,3%37,4%
Wärmepumpe0,0%6,4%5,1%
Bauland129,5 €/m²129,9 €/m²180,6 €/m²
Glasfaser78,6%34,0%41,7%

💡 Tipps für Niederhausen an der Appel

Heizungsbestand prüfen

In Niederhausen an der Appel heizen noch 41,1% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.

Solaranlage planen

Die in Niederhausen an der Appel erfassten Anlagen haben im Mittel 7,4 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.

Häufige Fragen zu Niederhausen an der Appel

Wie heizt man in Niederhausen an der Appel?
Holz und Pellets spielen in Niederhausen an der Appel eine überdurchschnittliche Rolle: 21,5% der 107 Gebäude nutzen Biomasse, daneben verteilen sich Heizöl (41,1%), Holz/Pellets (21,5%). Der Wärmepumpenanteil von 0,0% liegt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt (5,1%). Im Vergleich zu Rheinland-Pfalz (Ø 28,3% Gas) liegt Niederhausen an der Appel deutlich unter dem Landesdurchschnitt.
Wie viele Solaranlagen gibt es in Niederhausen an der Appel?
Pro 1.000 Einwohner kommen in Niederhausen an der Appel rund 117,4 Solaranlagen – ein überdurchschnittlicher Wert. Insgesamt sind 27 Anlagen mit 200,5 kWp installiert. Die älteste Anlage ging am 27.05.2008 ans Netz, die neueste am 17.11.2025.
Was kostet Bauland in Niederhausen an der Appel?
Der durchschnittliche Baulandpreis in Niederhausen an der Appel beträgt 129 €/m² laut INKAR/BBSR (Stand 2022). Im Bundesvergleich (Ø 180 €/m²) ist das unter dem Durchschnitt. Für ein typisches 500-m²-Grundstück ergibt sich rechnerisch rund 64.760 €. Hinzu kommt ein Grundsteuer-B-Hebesatz von 465%.
Wie schnell ist das Internet in Niederhausen an der Appel?
In Niederhausen an der Appel können 78,6% der Haushalte mindestens 50 Mbit/s und 78,6% mindestens 100 Mbit/s empfangen (Stand Juni 2025). Glasfaseranschlüsse (FTTH/FTTB ab 1 Gbit/s) sind für 78,6% verfügbar. Das liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Im Mobilfunk: 98,2% 4G-Abdeckung, 98,2% 5G.

Gemeinden in der Nähe

Quellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur, 2026), Zensus 2022 (Destatis), Hebesätze der Realsteuern 2024 (Statistische Ämter/Destatis), Ladesäulenregister (Bundesnetzagentur, Feb. 2026), Breitbandatlas (Bundesnetzagentur, Juni 2025), INKAR Baulandpreise 2022 (BBSR), Gemeindeverzeichnis (Destatis, Q1 2026). Datenstand: März 2026.