Die Mittelstadt Neustadt an der Weinstraße, Stadt in Rheinland-Pfalz zählt 52.945 Einwohner und erstreckt sich über 117.1 km².
Weinbau und ländliche Gemeinden prägen das Land, der Heizölanteil liegt deutlich über dem Bundesschnitt.
Die Wärmewende hat Neustadt an der Weinstraße, Stadt noch nicht erreicht: 90,7% der 9.149 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 1,9% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Neustadt an der Weinstraße, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 79,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 4.189 mit 46,9 MWp. Das ist Platz 6 unter den 2301 Gemeinden in Rheinland-Pfalz.
Bauland ist in Neustadt an der Weinstraße, Stadt mit 509 €/m² sehr teuer – das 2,8-Fache des Bundesdurchschnitts.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,2% der Haushalte in Neustadt an der Weinstraße, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 37,9%. Auch beim Mobilfunk ist Neustadt an der Weinstraße, Stadt mit 99,6% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Neustadt an der Weinstraße, Stadt hervorragend aufgestellt: 112 Ladepunkte (21,2 pro 10.000 Einwohner) an 56 Standorten. Davon sind 21 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Neustadt an der Weinstraße, Stadt
Mit 90,7% fossiler Heizenergie in Neustadt an der Weinstraße, Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Neustadt an der Weinstraße, Stadt üblichen Anlagengrößen von 11,2 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Der Glasfaserausbau in Neustadt an der Weinstraße, Stadt schreitet voran (37,9%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.