Neusalza-Spremberg, Stadt ist eine kleine Gemeinde in Sachsen mit 3.092 Einwohnern und 22.9 km² Fläche.
Industrietradition und Fernwärme aus DDR-Zeiten prägen die Heizungsstruktur, der Braunkohleausstieg läuft bis 2038.
Von den 914 Gebäuden in Neusalza-Spremberg, Stadt heizen 46,3% mit Gas und 21,7% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 1,9%, Holz/Pellets auf 10,7%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Neusalza-Spremberg, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 70,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 218 mit 3,4 MWp.
Mit 38 €/m² liegt der Baulandpreis in Neusalza-Spremberg, Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Neusalza-Spremberg, Stadt liegt mit 16,8% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 91,0% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Neusalza-Spremberg, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Neusalza-Spremberg, Stadt gut ausgebaut (6,5 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Neusalza-Spremberg, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Neusalza-Spremberg, Stadt
In Neusalza-Spremberg, Stadt entfallen 68,0% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 15,4 kWp in Neusalza-Spremberg, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 16,8% Glasfaseranteil hat Neusalza-Spremberg, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.