Die Mittelstadt Neunkirchen, Kreisstadt in Saarland zählt 47.344 Einwohner und erstreckt sich über 75.3 km².
Kleinster Flächenstaat mit industrieller Prägung, überdurchschnittlichem Gasanteil und dichtem Fernwärmenetz in den Städten.
Die Wärmewende hat Neunkirchen, Kreisstadt noch nicht erreicht: 91,7% der 8.558 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 1,0% kaum eine Rolle.
In Neunkirchen, Kreisstadt sind 2.013 Solaranlagen mit einer Leistung von 31,6 MWp registriert (15,7 kWp im Schnitt). Das ist Platz 6 unter den 53 Gemeinden in Saarland.
Der Baulandpreis in Neunkirchen, Kreisstadt beträgt 117 €/m², deutlich unter dem Gemeindemittel im Datenbestand.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,7% der Haushalte in Neunkirchen, Kreisstadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 20,5%. Auch beim Mobilfunk ist Neunkirchen, Kreisstadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 60 Ladepunkten an 27 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Neunkirchen, Kreisstadt gut ausgebaut (12,7 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 5 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Neunkirchen, Kreisstadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Neunkirchen, Kreisstadt
In Neunkirchen, Kreisstadt entfallen 91,7% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 15,7 kWp in Neunkirchen, Kreisstadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Neunkirchen, Kreisstadt schreitet voran (20,5%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.