Neunkirchen a.Sand ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 4.662 Einwohnern und 14.1 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Neunkirchen a.Sand noch nicht erreicht: 86,4% der 529 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 4,7% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Neunkirchen a.Sand hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 94,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 439 mit 5,7 MWp.
Der Baulandpreis in Neunkirchen a.Sand beträgt 279 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Beim Glasfaserausbau hat Neunkirchen a.Sand noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 2,9% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,5%. Auch beim Mobilfunk ist Neunkirchen a.Sand mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 6 Ladepunkten an 3 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Neunkirchen a.Sand gut ausgebaut (12,9 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 2 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Neunkirchen a.Sand
In Neunkirchen a.Sand heizen noch 41,6% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Neunkirchen a.Sand üblichen Anlagengrößen von 12,9 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 2,9% Glasfaseranteil hat Neunkirchen a.Sand erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.