Neuhof a.d.Zenn, M ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.181 Einwohnern und 30.9 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Neuhof a.d.Zenn, M ist Heizöl mit 42,8% noch vor Gas (8,0%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 50,8% der 703 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Neuhof a.d.Zenn, M hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 139,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 304 mit 3,3 MWp.
Der Baulandpreis in Neuhof a.d.Zenn, M beträgt 88 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Neuhof a.d.Zenn, M noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 4,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 96,9%. Auch beim Mobilfunk ist Neuhof a.d.Zenn, M mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 4 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Neuhof a.d.Zenn, M gut ausgebaut (18,3 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Neuhof a.d.Zenn, M
In Neuhof a.d.Zenn, M heizen noch 42,8% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Neuhof a.d.Zenn, M üblichen Anlagengrößen von 10,9 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 4,0% Glasfaseranteil hat Neuhof a.d.Zenn, M erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.