Die Gemeinde Neuenrade, Stadt liegt in Nordrhein-Westfalen und zählt 11.621 Einwohner bei einer Fläche von 54.1 km².
Das bevölkerungsreichste Land wandelt sich vom Kohle- zum Erneuerbaren-Standort, der Gasanteil ist historisch hoch.
Die Wärmewende hat Neuenrade, Stadt noch nicht erreicht: 81,9% der 3.888 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 4,1% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Neuenrade, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 82,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 963 mit 12,9 MWp.
Der Baulandpreis in Neuenrade, Stadt beträgt 138 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Nordrhein-Westfalen-Schnitt von 220 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,7% der Haushalte in Neuenrade, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 36,9%. Auch beim Mobilfunk ist Neuenrade, Stadt mit 99,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Neuenrade, Stadt hervorragend aufgestellt: 24 Ladepunkte (20,7 pro 10.000 Einwohner) an 12 Standorten. Davon sind 3 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Neuenrade, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Neuenrade, Stadt
In Neuenrade, Stadt entfallen 81,9% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Neuenrade, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 13,4 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Neuenrade, Stadt schreitet voran (36,9%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.