Die Gemeinde Neubiberg liegt in Bayern und zählt 14.329 Einwohner bei einer Fläche von 5.8 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Neubiberg noch nicht erreicht: 81,7% der 16.481 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 6,4% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Neubiberg hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 64,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 927 mit 7,3 MWp.
Bauland ist in Neubiberg mit 2,080 €/m² sehr teuer – das 11.5-Fache des Bundesdurchschnitts. Platz 2 der teuersten Gemeinden in Bayern.
Beim Glasfaserausbau hat Neubiberg noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 2,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 75,5%. Auch beim Mobilfunk ist Neubiberg mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Neubiberg hervorragend aufgestellt: 100 Ladepunkte (69,8 pro 10.000 Einwohner) an 50 Standorten. Davon sind 8 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Neubiberg
Mit 81,7% fossiler Heizenergie in Neubiberg gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Neubiberg üblichen Anlagengrößen von 7,9 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 2,0% Glasfaseranteil hat Neubiberg erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.