Die Mittelstadt Neu-Ulm, GKSt in Bayern zählt 62.641 Einwohner und erstreckt sich über 81.0 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Von den 5.266 Gebäuden in Neu-Ulm, GKSt heizen 45,8% mit Gas und 18,7% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 4,0%, Holz/Pellets auf 2,1%.
Die 3.791 Solaranlagen in Neu-Ulm, GKSt haben eine überdurchschnittliche Größe von 20,6 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 78,0 MWp installiert. Das ist Platz 10 unter den 2217 Gemeinden in Bayern.
Der Baulandpreis in Neu-Ulm, GKSt beträgt 290 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Die Glasfaserversorgung in Neu-Ulm, GKSt liegt mit 5,0% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 94,6% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Neu-Ulm, GKSt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Neu-Ulm, GKSt hervorragend aufgestellt: 316 Ladepunkte (50,4 pro 10.000 Einwohner) an 139 Standorten. Davon sind 34 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Neu-Ulm, GKSt
Mit 64,5% fossiler Heizenergie in Neu-Ulm, GKSt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 20,6 kWp in Neu-Ulm, GKSt deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 5,0% Glasfaseranteil hat Neu-Ulm, GKSt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.