Neiße-Malxetal/Dolina Nysa-Małksa ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 1.530 Einwohnern und 82.6 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Von den 563 Gebäuden in Neiße-Malxetal/Dolina Nysa-Małksa heizen 39,6% mit Gas und 33,9% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 4,6%, Holz/Pellets auf 7,5%.
Die 150 Solaranlagen in Neiße-Malxetal/Dolina Nysa-Małksa haben eine überdurchschnittliche Größe von 79,1 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 11,9 MWp installiert.
Bauland ist in Neiße-Malxetal/Dolina Nysa-Małksa mit 20 €/m² besonders günstig – weniger als ein Fünftel des Bundesdurchschnitts (181 €/m²).
Beim Glasfaserausbau hat Neiße-Malxetal/Dolina Nysa-Małksa noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 81,6%. Auch beim Mobilfunk ist Neiße-Malxetal/Dolina Nysa-Małksa mit 88,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Neiße-Malxetal/Dolina Nysa-Małksa gut ausgebaut (13,1 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Neiße-Malxetal/Dolina Nysa-Małksa
Mit 73,5% fossiler Heizenergie in Neiße-Malxetal/Dolina Nysa-Małksa gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 79,1 kWp in Neiße-Malxetal/Dolina Nysa-Małksa deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Neiße-Malxetal/Dolina Nysa-Małksa erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.