Die Mittelstadt Müllheim im Markgräflerland, Stadt in Baden-Württemberg zählt 20.097 Einwohner und erstreckt sich über 57.9 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Von den 3.134 Gebäuden in Müllheim im Markgräflerland, Stadt heizen 57,1% mit Gas und 21,2% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 4,8%, Holz/Pellets auf 7,2%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Müllheim im Markgräflerland, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 81,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.641 mit 21,3 MWp.
Der Baulandpreis in Müllheim im Markgräflerland, Stadt beträgt 266 €/m², über dem Bundesdurchschnitt.
Beim Glasfaserausbau hat Müllheim im Markgräflerland, Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 1,9% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 97,4%. Auch beim Mobilfunk ist Müllheim im Markgräflerland, Stadt mit 97,5% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 33 Ladepunkten an 17 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Müllheim im Markgräflerland, Stadt gut ausgebaut (16,4 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 4 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Müllheim im Markgräflerland, Stadt
Mit 78,3% fossiler Heizenergie in Müllheim im Markgräflerland, Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Müllheim im Markgräflerland, Stadt üblichen Anlagengrößen von 13,0 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 1,9% Glasfaseranteil hat Müllheim im Markgräflerland, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.