Mülheim an der Ruhr, Stadt ist eine Großstadt in Nordrhein-Westfalen mit 173.050 Einwohnern auf 91.3 km².
Das bevölkerungsreichste Land wandelt sich vom Kohle- zum Erneuerbaren-Standort, der Gasanteil ist historisch hoch.
Die Wärmewende hat Mülheim an der Ruhr, Stadt noch nicht erreicht: 87,2% der 30.878 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 2,6% kaum eine Rolle.
Mit 5.602 Photovoltaikanlagen und 54,0 MWp Gesamtleistung gehört Mülheim an der Ruhr, Stadt zu den solarstärksten Gemeinden Deutschlands.
Mit einem Baulandpreis von 442 €/m² zählt Mülheim an der Ruhr, Stadt zu den gehobeneren Standorten in Nordrhein-Westfalen.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,8% der Haushalte in Mülheim an der Ruhr, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 22,9%. Auch beim Mobilfunk ist Mülheim an der Ruhr, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 247 Ladepunkten an 133 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Mülheim an der Ruhr, Stadt gut ausgebaut (14,3 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 47 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Mülheim an der Ruhr, Stadt
Mit 87,2% fossiler Heizenergie in Mülheim an der Ruhr, Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Mülheim an der Ruhr, Stadt üblichen Anlagengrößen von 9,6 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Der Glasfaserausbau in Mülheim an der Ruhr, Stadt schreitet voran (22,9%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.