Die Mittelstadt Mosbach, Stadt in Baden-Württemberg zählt 24.459 Einwohner und erstreckt sich über 62.2 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Von den 3.025 Gebäuden in Mosbach, Stadt heizen 40,8% mit Gas und 26,9% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 3,3%, Holz/Pellets auf 4,7%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Mosbach, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 70,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.715 mit 25,2 MWp.
Der Baulandpreis in Mosbach, Stadt beträgt 107 €/m², deutlich unter dem Gemeindemittel im Datenbestand und deutlich unter dem Baden-Württemberg-Schnitt von 284 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Mosbach, Stadt liegt mit 18,2% unter dem Gemeindemittel im Datenbestand von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 94,4% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Mosbach, Stadt mit 96,5% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 43 Ladepunkten an 23 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Mosbach, Stadt gut ausgebaut (17,6 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 3 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Mosbach, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Mosbach, Stadt
In Mosbach, Stadt entfallen 67,7% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Mosbach, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 14,7 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 18,2% Glasfaseranteil hat Mosbach, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Gemeindemittel im Datenbestand: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.