Moorenweis ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 4.122 Einwohnern und 45.5 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Moorenweis positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 12,5% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 67,8% ausmachen.
Die 680 Solaranlagen in Moorenweis haben eine überdurchschnittliche Größe von 27,6 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 18,8 MWp installiert.
Bauland ist in Moorenweis mit 992 €/m² sehr teuer – das 5,5-Fache des Bundesdurchschnitts.
Die Glasfaserversorgung in Moorenweis liegt mit 10,7% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 96,3% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Moorenweis mit 94,4% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 4 Ladepunkten an 2 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Moorenweis gut ausgebaut (9,7 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Moorenweis im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Moorenweis
In Moorenweis heizen noch 57,7% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 12,5% in Moorenweis zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 27,6 kWp in Moorenweis deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 10,7% Glasfaseranteil hat Moorenweis erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.