Die Gemeinde Mittweida, Stadt, Hochschulstadt liegt in Sachsen und zählt 13.839 Einwohner bei einer Fläche von 41.3 km².
Industrietradition und Fernwärme aus DDR-Zeiten prägen die Heizungsstruktur, der Braunkohleausstieg läuft bis 2038.
Die Wärmewende hat Mittweida, Stadt, Hochschulstadt noch nicht erreicht: 82,2% der 2.967 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 2,7% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Mittweida, Stadt, Hochschulstadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 50,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 699 mit 8,3 MWp.
Mit 47 €/m² liegt der Baulandpreis in Mittweida, Stadt, Hochschulstadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 181 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Mittweida, Stadt, Hochschulstadt liegt mit 7,4% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 88,7% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Mittweida, Stadt, Hochschulstadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 21 Ladepunkten an 10 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Mittweida, Stadt, Hochschulstadt gut ausgebaut (15,2 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 5 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Mittweida, Stadt, Hochschulstadt
Mit 82,2% fossiler Heizenergie in Mittweida, Stadt, Hochschulstadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Mittweida, Stadt, Hochschulstadt üblichen Anlagengrößen von 11,9 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 7,4% Glasfaseranteil hat Mittweida, Stadt, Hochschulstadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.