Die Gemeinde Mittenwalde, Stadt liegt in Brandenburg und zählt 10.027 Einwohner bei einer Fläche von 99.1 km².
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Die Wärmewende hat Mittenwalde, Stadt noch nicht erreicht: 85,8% der 2.428 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 4,8% kaum eine Rolle.
Die 882 Solaranlagen in Mittenwalde, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 31,4 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 27,7 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Mittenwalde, Stadt beträgt 216 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Brandenburg-Schnitt von 138 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 96,2% der Haushalte in Mittenwalde, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 42,6%. Auch beim Mobilfunk ist Mittenwalde, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Mittenwalde, Stadt hervorragend aufgestellt: 24 Ladepunkte (23,9 pro 10.000 Einwohner) an 20 Standorten. Besonders positiv: 18 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Mittenwalde, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Mittenwalde, Stadt
In Mittenwalde, Stadt entfallen 85,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 31,4 kWp in Mittenwalde, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Mittenwalde, Stadt schreitet voran (42,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.