Mitteleschenbach ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.679 Einwohnern und 10.5 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Typisch für den ländlichen Raum: In den 833 Gebäuden von Mitteleschenbach wird zu 27,1% mit Holz oder Pellets geheizt, der Gasanteil liegt bei 3,0%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Mitteleschenbach hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 210,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 353 mit 5,2 MWp.
Der Baulandpreis in Mitteleschenbach beträgt 99 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Mitteleschenbach noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 1,4% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 99,1%. Auch beim Mobilfunk ist Mitteleschenbach mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Mitteleschenbach hervorragend aufgestellt: 4 Ladepunkte (23,8 pro 10.000 Einwohner) an 2 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Mitteleschenbach
In Mitteleschenbach heizen noch 54,0% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Mitteleschenbach üblichen Anlagengrößen von 14,7 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 1,4% Glasfaseranteil hat Mitteleschenbach erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.