Mistelgau ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.832 Einwohnern und 42.5 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Mistelgau positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 19,9% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 56,0% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Mistelgau hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 149,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 573 mit 6,8 MWp.
Mit 77 €/m² liegt der Baulandpreis in Mistelgau deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Mistelgau liegt mit 19,0% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,3% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Mistelgau mit 99,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 7 Ladepunkten an 3 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Mistelgau gut ausgebaut (18,3 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Mistelgau im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Mistelgau
In Mistelgau heizen noch 47,6% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 19,9% in Mistelgau zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Mistelgau erfassten Anlagen haben im Mittel 11,8 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 19,0% Glasfaseranteil hat Mistelgau erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.