Die Gemeinde Michelstadt, Stadt liegt in Hessen und zählt 15.396 Einwohner bei einer Fläche von 87.0 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Die Wärmewende hat Michelstadt, Stadt noch nicht erreicht: 82,3% der 4.187 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,4% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Michelstadt, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 72,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.121 mit 12,4 MWp.
Der Baulandpreis in Michelstadt, Stadt beträgt 95 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Hessen-Schnitt von 222 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 95,4% der Haushalte in Michelstadt, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 48,6%. Auch beim Mobilfunk ist Michelstadt, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Michelstadt, Stadt hervorragend aufgestellt: 37 Ladepunkte (24,0 pro 10.000 Einwohner) an 19 Standorten. Davon sind 8 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Michelstadt, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Michelstadt, Stadt
In Michelstadt, Stadt entfallen 82,3% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Michelstadt, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 11,0 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Michelstadt, Stadt schreitet voran (48,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.