Martinsheim ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 979 Einwohnern und 23.2 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Typisch für den ländlichen Raum: In den 524 Gebäuden von Martinsheim wird zu 25,2% mit Holz oder Pellets geheizt, der Gasanteil liegt bei 7,8%.
Die 312 Solaranlagen in Martinsheim haben eine überdurchschnittliche Größe von 252,3 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 78,7 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Martinsheim beträgt 126 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Martinsheim noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 4,4% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 97,3%. Auch beim Mobilfunk ist Martinsheim mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Martinsheim hervorragend aufgestellt: 2 Ladepunkte (20,4 pro 10.000 Einwohner) an 1 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Martinsheim im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Martinsheim
In Martinsheim heizen noch 45,4% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 252,3 kWp in Martinsheim deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 4,4% Glasfaseranteil hat Martinsheim erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.