Die Gemeinde Mainaschaff liegt in Bayern und zählt 8.721 Einwohner bei einer Fläche von 7.3 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Mainaschaff noch nicht erreicht: 87,2% der 4.154 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,6% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Mainaschaff hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 68,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 593 mit 8,8 MWp.
Der Baulandpreis in Mainaschaff beträgt 248 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Mainaschaff noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,2% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 99,6%. Auch beim Mobilfunk ist Mainaschaff mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Mainaschaff hervorragend aufgestellt: 36 Ladepunkte (41,3 pro 10.000 Einwohner) an 23 Standorten. Davon sind 3 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Mainaschaff
Mit 87,2% fossiler Heizenergie in Mainaschaff gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Mainaschaff üblichen Anlagengrößen von 14,8 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 0,2% Glasfaseranteil hat Mainaschaff erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.