Ludwigshafen am Rhein, Stadt ist eine Großstadt in Rheinland-Pfalz mit 177.222 Einwohnern auf 77.4 km².
Weinbau und ländliche Gemeinden prägen das Land, der Heizölanteil liegt deutlich über dem Bundesschnitt.
Die Wärmewende hat Ludwigshafen am Rhein, Stadt noch nicht erreicht: 80,6% der 11.451 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 0,8% kaum eine Rolle.
Mit 5.582 Photovoltaikanlagen und 52,9 MWp Gesamtleistung gehört Ludwigshafen am Rhein, Stadt zu den solarstärksten Gemeinden Deutschlands. Damit belegt Ludwigshafen am Rhein, Stadt Platz 2 von 2301 Gemeinden in Rheinland-Pfalz.
Der Baulandpreis in Ludwigshafen am Rhein, Stadt beträgt 284 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Rheinland-Pfalz-Schnitt von 129 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 99,2% der Haushalte in Ludwigshafen am Rhein, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 42,3%. Auch beim Mobilfunk ist Ludwigshafen am Rhein, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 203 Ladepunkten an 131 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Ludwigshafen am Rhein, Stadt gut ausgebaut (11,5 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 33 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Ludwigshafen am Rhein, Stadt
Mit 80,6% fossiler Heizenergie in Ludwigshafen am Rhein, Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Ludwigshafen am Rhein, Stadt üblichen Anlagengrößen von 9,5 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Der Glasfaserausbau in Ludwigshafen am Rhein, Stadt schreitet voran (42,3%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.