Die Gemeinde Linsengericht liegt in Hessen und zählt 9.679 Einwohner bei einer Fläche von 29.8 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Die Wärmewende hat Linsengericht noch nicht erreicht: 85,3% der 3.332 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 4,6% kaum eine Rolle.
Die 1.052 Solaranlagen in Linsengericht haben eine überdurchschnittliche Größe von 20,8 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 21,9 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Linsengericht beträgt 192 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Linsengericht liegt mit 12,9% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 94,2% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Linsengericht mit 99,7% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Linsengericht hervorragend aufgestellt: 35 Ladepunkte (36,2 pro 10.000 Einwohner) an 26 Standorten. Besonders positiv: 15 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Linsengericht im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Linsengericht
In Linsengericht entfallen 85,3% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 20,8 kWp in Linsengericht deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 12,9% Glasfaseranteil hat Linsengericht erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.