Die Mittelstadt Leinfelden-Echterdingen, Stadt in Baden-Württemberg zählt 41.185 Einwohner und erstreckt sich über 29.9 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Die Wärmewende hat Leinfelden-Echterdingen, Stadt noch nicht erreicht: 86,2% der 18.641 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 4,3% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Leinfelden-Echterdingen, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 53,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 2.201 mit 20,1 MWp.
Bauland ist in Leinfelden-Echterdingen, Stadt mit 634 €/m² sehr teuer – das 3,5-Fache des Bundesdurchschnitts.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 99,9% der Haushalte in Leinfelden-Echterdingen, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 24,8%. Auch beim Mobilfunk ist Leinfelden-Echterdingen, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Leinfelden-Echterdingen, Stadt hervorragend aufgestellt: 1.199 Ladepunkte (291,1 pro 10.000 Einwohner) an 617 Standorten. Davon sind 21 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Leinfelden-Echterdingen, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Leinfelden-Echterdingen, Stadt
In Leinfelden-Echterdingen, Stadt entfallen 86,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Leinfelden-Echterdingen, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 9,1 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Leinfelden-Echterdingen, Stadt schreitet voran (24,8%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.