Die Mittelstadt Leichlingen (Rheinland), Blütenstadt in Nordrhein-Westfalen zählt 28.078 Einwohner und erstreckt sich über 37.3 km².
Das bevölkerungsreichste Land wandelt sich vom Kohle- zum Erneuerbaren-Standort, der Gasanteil ist historisch hoch.
Die Wärmewende hat Leichlingen (Rheinland), Blütenstadt noch nicht erreicht: 86,3% der 17.258 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,4% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Leichlingen (Rheinland), Blütenstadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 78,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 2.194 mit 18,0 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 393 €/m² zählt Leichlingen (Rheinland), Blütenstadt zu den gehobeneren Standorten in Nordrhein-Westfalen.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,2% der Haushalte in Leichlingen (Rheinland), Blütenstadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 41,4%. Auch beim Mobilfunk ist Leichlingen (Rheinland), Blütenstadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Leichlingen (Rheinland), Blütenstadt hervorragend aufgestellt: 108 Ladepunkte (38,5 pro 10.000 Einwohner) an 67 Standorten. Davon sind 19 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Leichlingen (Rheinland), Blütenstadt
Mit 86,3% fossiler Heizenergie in Leichlingen (Rheinland), Blütenstadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Leichlingen (Rheinland), Blütenstadt üblichen Anlagengrößen von 8,2 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Der Glasfaserausbau in Leichlingen (Rheinland), Blütenstadt schreitet voran (41,4%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.