Leiblfing ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 4.349 Einwohnern und 78.4 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Typisch für den ländlichen Raum: In den 1.248 Gebäuden von Leiblfing wird zu 25,1% mit Holz oder Pellets geheizt, der Gasanteil liegt bei 6,0%.
Die 1.051 Solaranlagen in Leiblfing haben eine überdurchschnittliche Größe von 29,8 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 31,3 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Leiblfing beträgt 134 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Leiblfing liegt mit 12,7% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 89,6% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Leiblfing mit 99,1% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Leiblfing hervorragend aufgestellt: 14 Ladepunkte (32,2 pro 10.000 Einwohner) an 9 Standorten. Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Leiblfing im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Leiblfing
In Leiblfing heizen noch 51,3% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 29,8 kWp in Leiblfing deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 12,7% Glasfaseranteil hat Leiblfing erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.