Langenleuba-Niederhain ist eine kleine Gemeinde in Thüringen mit 1.675 Einwohnern und 39.4 km² Fläche.
Waldreiches Bundesland mit hohem Holzheizungsanteil im ländlichen Raum und Fernwärme in Erfurt, Jena und Gera.
Von den 1.419 Gebäuden in Langenleuba-Niederhain heizen 37,6% mit Gas und 35,5% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 3,3%, Holz/Pellets auf 8,1%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Langenleuba-Niederhain hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 95,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 160 mit 1,8 MWp.
Mit 37 €/m² liegt der Baulandpreis in Langenleuba-Niederhain deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 181 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 96,6% der Haushalte in Langenleuba-Niederhain mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 22,0%. Auch beim Mobilfunk ist Langenleuba-Niederhain mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 1 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Langenleuba-Niederhain gut ausgebaut (6,0 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Langenleuba-Niederhain
Mit 73,1% fossiler Heizenergie in Langenleuba-Niederhain gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Langenleuba-Niederhain üblichen Anlagengrößen von 11,2 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Der Glasfaserausbau in Langenleuba-Niederhain schreitet voran (22,0%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.