Die Mittelstadt Landsberg am Lech, GKSt in Bayern zählt 29.257 Einwohner und erstreckt sich über 57.9 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Landsberg am Lech, GKSt noch nicht erreicht: 86,3% der 5.683 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 4,1% kaum eine Rolle.
Die 2.342 Solaranlagen in Landsberg am Lech, GKSt haben eine überdurchschnittliche Größe von 20,8 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 48,7 MWp installiert.
Bauland ist in Landsberg am Lech, GKSt mit 562 €/m² sehr teuer – das 3,1-Fache des Bundesdurchschnitts.
Die Glasfaserversorgung in Landsberg am Lech, GKSt liegt mit 9,4% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,8% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Landsberg am Lech, GKSt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Landsberg am Lech, GKSt hervorragend aufgestellt: 166 Ladepunkte (56,7 pro 10.000 Einwohner) an 104 Standorten. Davon sind 41 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Landsberg am Lech, GKSt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Landsberg am Lech, GKSt
In Landsberg am Lech, GKSt entfallen 86,3% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 20,8 kWp in Landsberg am Lech, GKSt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 9,4% Glasfaseranteil hat Landsberg am Lech, GKSt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.