Die Mittelstadt Lampertheim, Stadt in Hessen zählt 32.400 Einwohner und erstreckt sich über 72.3 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Die Wärmewende hat Lampertheim, Stadt noch nicht erreicht: 80,2% der 8.474 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,8% kaum eine Rolle.
Die 2.447 Solaranlagen in Lampertheim, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 21,1 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 51,7 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Lampertheim, Stadt beträgt 281 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt und über dem Hessen-Schnitt von 222 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,5% der Haushalte in Lampertheim, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 26,0%. Auch beim Mobilfunk ist Lampertheim, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Lampertheim, Stadt hervorragend aufgestellt: 77 Ladepunkte (23,8 pro 10.000 Einwohner) an 39 Standorten. Davon sind 20 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Lampertheim, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Lampertheim, Stadt
In Lampertheim, Stadt entfallen 80,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 21,1 kWp in Lampertheim, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Lampertheim, Stadt schreitet voran (26,0%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.